Ohrringe werden in aller Öffentlichkeit bevorzugt von der weiblichen Welt getragen. Aber Ohrring ist nicht gleich Ohrring. Solchen Schmuck kann man in sehr viele Unterkategorien einteilen. Ohrringe werden nicht nur zwingend mit einem Stecker am Ohr befestigt, sondern es gibt auch so genannte Clips. Bei einem Ohrclip werden keine Ohrlöcher gebraucht. Ohrringe können aus den verschiedensten Materialien angefertigt werden. Zu den beliebtesten Materialien zählen unter anderem Gold, Platin sowie Kunststoffe und andere Edelmetalle. Die Kleinteile für die Ohrringe werden unter anderem auch aus Glas oder Perlen angefertigt.
Die Palette für Ohrringe reicht von einem einfachen kleinen Stecker bis hin zu langen Ohrgehängen. Da man das gestochene Loch am Ohrläppchen nicht mit einem großen Gewicht belasten kann, ist die Größe, aber vor allem auch das Gewicht sehr beschränkt. Der älteste Ohrring, den man bisher gefunden hat, entstand vor ungefähr 7500 Jahren. Dieser
Schmuck besitzt eine Größe von mehr als 5 cm. Einen Ohrring tragen nicht nur wir in Deutschland. Auch in anderen fremden Kulturen gehört der Ohrschmuck zu dem täglichen Schmuck. In einigen fremden Kulturen werden die besonders großen Ohrringe als schön angesehen. Aber im Zuge der Piercing-Mode wird dies auch bei uns zunehmend beliebter. Für derartige große
Ohrringe muss erst einmal das Ohrloch gedehnt werden. Besonders häufig werden Ohrringe von den Damen getragen. Um ein Ohrloch dehnen zu können, braucht es schon einiges an Fingerspitzengefühl. Das Dehnen muss man, wenn es erwünscht ist, über mehrere Wochen verteilt vornehmen. Die einfachere Methode ist, sich einfach einem Dermal Punchig zu unterziehen. Hierbei wird das Loch förmlich heraus gestanzt. Die Vorteile sind ganz offensichtlich, denn die Wunde verheilt innerhalb von 5 Tagen vollständig und das Loch wird nicht wieder zusammen wachsen. Dies ist ein sehr großer Vorteil. Wichtig ist allerdings, noch bevor Sie irgendwelche Schlüsse ziehen, sich unverbindlich und kostenlos in einem Studio Ihres Belieben beraten zu lassen. Viele Unternehmen sind auch bei der Schmuckwahl sehr behilflich. Versuchen Sie es einfach einmal.
Susan Mueller
ralf-richter1[at]gmx[punkt]de
Veröffentlicht am
Sonntag, 27 April, 2008
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