Immobilien in Bremen und Schleswig-Holstein
Die Viertel westlich des Geestemünder Friedhofs sowie auch am Marschbrookweg, Auf der Bult und Teile Wulsdorfs ergeben mittlere Kaufpreise unter den Immobilien in Bremen. Nach oben gingen die Preise für die Gebiete Fehrmoor/Leherheide-Ost sowie das Areal zwischen der Straße Auf der Bult und Hülsen bei den Grundstückspreisen. Die Steigerung lag bei fünf Euro bei Preisen zwischen 75 Euro und 60 Euro pro Quadratmeter. Stabil sind die Bodenwerte für den Geschosswohnungsbau im Gegensatz zum Bauland für Eigenheime.
Geprägt ist der Markt der Immobilien in Schleswig-Holstein für Eigentumswohnungen durch die touristisch bevorzugten Gebiete an der Nord- und Ostsee. Dies ergab für das Land einen Durchschnittspreis von 1.485 Euro pro Quadratmeter. An den Küsten und auf den Inseln befinden sich zwei Drittel der Top-Lagen. Bis zu 3.770 Euro auf Amrum und Föhr, 2.500 Euro in Sankt Peter-Ording und 2.100 Euro am Timmendorfer Strand werden pro Quadratmeter gezahlt. 2.000 Euro sind es noch in Scharbeutz und Travemünde. In Grömitz, Laboe und Büsum sind die Preise etwas günstiger. Günstiger sind auch die Eigentumswohnungen auf Fehmarn, in Dahme und Kellenhusen sowie auch in bestimmten Teilen der Städte Kiel und Lübeck und dem Hamburger Umland. Größere Angebote an neuen Eigenheimen, welche zum Verkauf stehen, befinden sich nur noch in den Kieler Vororten Suchsdorf und Wellsee/Rönne und in den Lübecker Stadtteilen St. Jürgen und St. Lorenz-Nord und Travemünde. Zwischen 1.300 und 1.500 Euro pro Quadratmeter müssen in Kiel und Lübeck gezahlt werden. In Bad Schwartau sind es sogar 1.900 Euro und auf Sylt sogar 7.200 Euro.
Susan Mueller
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