Volleyball - Bekannt und fair !

Volleyball ist eine Sportart, die viele Menschen kennen wie auch die Formel 1 – die meisten aber eher aus dem Schul als aus dem Vereinssport. Beim Volleyball spielen zwei Mannschaften gegeneinander, die jeweils 6 Spieler auf dem Feld haben. Die Aufstellung der Mannschaft ist sternförmig angeordnet und rotiert in einem bestimmten System. Insgesamt kann eine Mannschaft bis zu 12 Spieler haben, von denen allerdings jeweils nur 6 auf dem Feld stehen.

Herkunft:
Der Volleyballsport ist vor allem in den USA entstanden und dort sehr bekannt geworden. Hierzulande in Deutschland ist die Sportart zwar bekannt, hat aber nicht solch einen hohen Stellenwert, wie es bei Fußball oder Handball der Fall ist. Allgemein gilt Volleyball aber als ein sehr fairer und vor allem sauberer Sport. Verschiedene Varianten des Volleyballs sind unter anderem Bachvolleyball, welches am Strand ausgeübt wird und auch gibt es Varianten bei denen Männer und Frauen zusammen spielen können.

Punktgewinn:
Beim Volleyball ist das Ziel jeder Mannschaft, dass der Ball innerhalb der gegnerischen Hälfte auf den Boden kommt, da es so zu einem Punktgewinn kommt. Hierzu wird der Ball mit den Armen über das Netz, dass in der Mitte des Spielfeldes zwischen den beiden Hälften gespannt wird geschlagen. Beim Schlagen des Balles über das Netz gibt es verschiedene Techniken wie zum Beispiel das Baggern oder das Pritschen. Beim Aufschlag wird ein so genannter Smash verwendet.

Schiedsrichter:
Ein Volleyballspiel wird von 2 Schiedsrichtern geleitet, die beide gleichermaßen zum Einschreiten in den Spielverlauf berechtigt sind. Die Schiedsrichter sitzen hierbei neben dem Netz, wobei der eine die obere Kante beachtet und kontrolliert und der zweite Schiedsrichter den unteren Bereich und auch die Grundlinie auf dem Boden, welche von den Spielern nicht überschritten werden darf.

 

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